12 Tipps für freiliegende Zahnhälse die wirklich helfen


Freiligender Zahnhals

Freiliegende Zahnhälse sind ein häufiges Problem, dass sich langsam und schleichend entwickelt, allerdings extrem schmerzhaft sein kann. Der Zahnhalsbereich ist nicht wie die Zahnkrone mit Schmelz bedeckt und ist daher sehr gefühlsempfindlich. Beim Zahngesunden wird der Zahnhalsbereich vom Zahnfleisch bedeckt und dieses schützt den empfindlichen Bereich vor äußeren Einflüssen. Aus verschiedenen Gründen, die im folgenden Artikel erklärt werden, kann sich das Zahnfleisch zurückziehen und der Zahnhalsbereich liegt ungeschützt frei.

Die Lebensqualität kann durch freiliegende Zahnhälse extrem eingeschränkt werden, da häufig kalte oder warme, sowie süße und saure Lebensmittel nicht mehr genussvoll konsumiert werden können. Wir stellen in unserem Beitrag zum Thema „Freiliegende Zahnhälse“ zunächst die Problematik dar und geben dann wertvolle Hinweise um Ihre Situation zu verbessern.

Woran erkennen Sie freiliegende Zahnhälse

Freiliegende Zahnhälse sind zum einen optisch sichtbar, vor allem aber beim Trinken von kalten Getränken extrem schmerzhaft.

Optisch: Sie sehen, wie sich ihr Zahnfleisch zurückzieht und die Zahnwurzel immer deutlicher sichtbar wird. Ihr Zahn erscheint Ihnen wesentlich länger als vorher. Der Zahnfleischrückgang wird Ihnen nicht direkt auffallen, erst wenn dieser etwas ausgeprägter ist. Im Eingangsbild dieses Beitrags sehen Sie am linken Frontzahn starken Zahnfleischrückgang.

Symptomatisch: Da der Zahnhals nicht mehr von schützendem Zahnfleisch umgeben ist, liegt das Zahnbein (Dentin) frei. Da das Dentin viel empfindlicher als der Schmelz ist, wird der Zahn temperaturempfindlich. Kalte und heiße Getränke, sowie süße und saure Nahrungsmittel können stechenden Schmerz verursachen, der extrem unangenehm sein kann. Personen berichten oft von komplettem Verzicht auf viele Lebensmittel, was mit einer sinkenden Lebensqualität einhergeht. Die Beschwerden können so stark werden, dass selbst bei etwas kälterer Luft stechender Schmerz ausgelöst wird. Je nachdem ob es sich um einen oder mehrere betroffene Zähne handelt, kann Ihnen allerdings recht schnell geholfen werden.

Die Ursache von freiliegenden Zahnhälsen

Freiliegenden Zahnhälse können unterschiedliche Ursachen haben, die oft auch in Kombination für den Rückgang des Zahnfleischs verantwortlich sind:

Putzdefekte ausgelöst durch falsche Putztechnik

Einer der häufigsten Gründe für einen freiliegenden Zahnhals ist die falsche Putztechnik mit der Handzahnbürste. Durch horizontales Schrubben wird das Zahnfleisch verdrängt und zieht sich zurück. Häufig wird zu den horizontalen Bewegungen noch zu viel Druck ausgeübt, was außerdem die Oberfläche des Zahnes beschädigt. Es entsteht zusätzlich zum Zahnfleischrückgang noch ein sogenannter keilförmiger Defekt im Zahn. Dieser Defekt beschreibt, wie der Name sagt, einen keilförmigen Verlust von Zahnhartsubstanz. Sie können schlimmeres verhindern, indem Sie auf eine elektrische Zahnbürste umsteigen, die Ihnen die Putzbewegung abnimmt. Oft zeigen automatische Zahnbürsten über einen Drucksensor zusätzlich an, wenn Sie zu viel Druck auf den Zahn ausüben. Sie lösen mit dem Wechsel der Zahnbürste nahezu alle Probleme. Die Zahnbürste ist zudem viel gründlicher als die klassische Handbürste.

Bakterien die den Zahnhalteapparat schädigen

Bakterien die sich über Beläge und Plaque in unmittelbarer Nähe der Zähne und des Zahnfleischs (Gingiva) aufhalten verursachen Entzündungen am Zahnhalteapparat. Der Rückgang der Gingiva und des Knochens wird als Parodontitis (ugs.: Parodontose) bezeichnet. Dabei zieht sich das Zahnfleisch aufgrund einer durch verschiedene Bakterien ausgelösten Entzündung zurück. Wenn diese Entzündung weiter besteht, könnten die Zähne langfristig sogar locker werden und ausfallen.

Knirschen und Fehlbelastung der Zähne

Durch Knirschen und Pressen der Zähne, insbesondere nachts, kann durch die Fehlbelastung sowohl ein keilförmiger Defekt am Zahn als auch Zahnfleischrückgang entstehen. Hier kann eine „Knirscheschiene“ für nachts oder auch die „Manuelle Therapie“ beim Physiotherapeuten Abhilfe schaffen.

Tipps gegen freiliegende Zahnhälse

Sollten Sie an freiliegenden Zahnhälsen leiden, so gibt es verschiedene Mittel und Wege Ihre Situation zu verbessern. Einige Maßnahmen können Sie selber durchführen, andere müssen Sie dem Zahnarzt überlassen.

Erste Maßnahmen

1. Putztechnik verändern

Sobald Sie bemerken, dass sich Ihr Zahnfleisch zurückzieht, sollten Sie unbedingt die ersten Schritte einleiten um den Prozess zu stoppen.
Als erstes müssen Sie Ihre Putztechnik umstellen. Sollten Sie noch mit einer Handzahnbürste putzen, so müssen Sie unbedingt aufhören horizontale Putzbewegungen zu machen. Putzen Sie von rot nach weiß, dass heißt vom Zahnfleisch zum Zahn. Drücken Sie dabei nicht zu stark auf und verwenden Sie eine Zahnbürste mit weichen Bürsten. Das richtige Putzen mit einer Handzahnbürste ist relativ schwierig und fordert viel Übung. Sie dürfen maximal einen Druck auf Ihre Zähne ausüben, der etwa 200 Gramm auf einer Küchenwaage entspricht. Üben Sie stärkeren Druck aus, so kommt es zu dauerhaften Schäden am Zahnschmelz. Dabei müssen Sie sich in regelmäßigen Abständen immer wieder selber kontrollieren.

2. Zahnbürste wechseln

Besser und in der heutigen Zeit eigentlich schon fast zwingend notwendig ist, eine elektrische Zahnbürste. An dieser geht kein Weg vorbei! Die elektrische Zahnbürste führt die Putzbewegung automatisch aus, sodass Sie keine Fehler machen können. Das macht das Zähneputzen erstens einfacher und zusätzlich können Sie sicher sein, dass Sie durch das Putzen keine weiteren Schäden anrichten. Das erhöht das Selbstbewusstsein beim Zähneputzen enorm. Es gibt verschiedene Typen von Zahnbürsten, die rotierende und die schwingende Variante. Schwingende Zahnbürsten sind ultraschallbetrieben und haben laut Studienlage ein noch besseres Putzergebnis als die rotierenden, sind dafür allerdings preislich auch etwas teurer.
Ich selber nutze seit Jahren elektrische Zahnbürsten und bin sehr zufrieden.

Ein weiteres wichtiges Feature der elektrischen Zahnbürsten ist der Drucksensor. Wenn Sie zu viel Druck auf die Zähne ausüben, dann wird Ihnen meistens optisch ein Signal angezeigt. Dadurch verhindert die Zahnbürste, dass beim Zähneputzen zu viel Kraft auf den Zahnschmelz übertragen wird und Putzdefekte entstehen. Mit dem Wechsel auf die elektrische Zahnbürste eliminieren Sie die beiden Hauptprobleme beim Putzen die zu freilegenden Zahnhälsen führen können.

3. Den richtigen Bürstenkopf auswählen

Der richtige Bürstenkopf ist der nächste Schritt zum effektiven und schonenden Putzen. Der Markt bietet verschiedenste Bürstenköpfe für jeden Bedarf an. Wir geben einen kurzen Überblick:

Bürstenköpfe mit sehr dünnen Borsten, für eine schonende Reinigung sind eine Option, falls Ihre Zähne oder Ihr Zahnfleisch bereits Schaden genommen haben. Es gibt weiterhin Bürstenköpfe, die durch spezielle verlängerte Borsten besonders gut in die Zahnzwischenräume gelangen.
Falls sie ausgeprägte Probleme mit Putzdefekten und noch dazu empfindliche Zähne haben, verwenden Sie den zahnschonenden Aufsatz.

Mit dem passenden Bürstenkopf optimieren Sie Ihre Zahnpflege um weitere wichtige Prozentpunkte!

4. Mundhygiene verbessern

Durch die Umstellung auf eine elektrische Zahnbürste sind Sie dem Schritt einer besseren Mundhygiene schon einen großen Schritt näher gekommen. Es gilt weitere Bereiche zu optimieren:

Beginnen Sie Zahnseide zu verwenden. Durch Zähneputzen erreichen Sie lediglich 60% der Zahnflächen, die Bereiche zwischen den Zähnen werden dabei vernachlässigt. Durch Zahnseide können Sie diese sauber halten und so verhindern, dass sich Entzündungen bilden.

Falls Sie große Zahnzwischenräume haben, sind Interdentalbürsten besser für Sie geeignet. Zahnseide hat in diesem Fall deutlich weniger Reinigungspotential als die Bürstchen. Diese sind in verschiedenen Größen in der Drogerie erhältlich. Probieren Sie aus, welche bei Ihnen in die Zwischenräume passen. Reinigen Sie die Zwischenräume vorsichtig.

Verwendet Sie zusätzlich eine Mundspülung um die Keimzahl in der Mundhöhle etwas zu verringern. Studien belegen, dass die regelmäßige Verwendung von Mundspülungen die Bildung von Plaque und Belägen verlangsamt. Zusätzlich sorgen diese für einen frischen Atem.

5. Verwendung von spezieller Zahnpasta

Für Menschen mit freiliegenden Zahnhälsen gibt es sogenannte sensitive Zahnpasten. Diese versprechen besonders wenig abrasiv, das heißt besonders wenig Schmelzabrieb während des Putzens zu verursachen. Weiterhin decken diese Zahnpasten die freiliegenden Dentinkanälchen ab und sorgen so für weniger Schmerzempfinden. Das bekannteste Produkt ist die Elmex Sensitive, nahezu jede andere Firma bietet ein Konkurrenzprodukt an. Sie sollten ausprobieren welche Zahnpasta bei Ihnen die beste Wirkung erzielt.

Wenn Sie weniger stark ausgeprägten Zahnfleischrückgang haben, so können die bis hierher angesprochenen Maßnahmen häufig eine deutliche Verbesserung der Situation bewirken.

Hausmittel

6. Nelken kauen gegen Schmerzen

Sollten Sie an akuten Schmerzen leiden, so können verschiedene Hausmittel vorübergehend für Linderung sorgen. Diese Hausmittel ersetzen aber in keinem Fall den Gang zum Zahnarzt.

Kauen Sie auf Nelkenblüten, diese haben eine beruhigende und antibakterielle Wirkung, sodass Schmerzen unmittelbar nachlassen. Das Eugenol ,dass beim Kauen freigesetzt wird, kann Ihren gereizten Zahnnerv beruhigen und so für Besserung sorgen. Andere Hausmittel wie Tee, Wirsing und Ölziehen helfen vor allem gegen entzündliche Reaktionen, bedecken aber die Zahnhälse nicht, sodass hier kaum Besserung zu erwarten ist.

7. Reizung vermeiden

Vermeiden Sie vorübergehend zu heiße und zu kalte Getränke. Insbesondere kalte Getränke können zu starken, stechenden Schmerzen führen, die mehrere Minuten anhalten. Bis die Zahnhälse abgedeckt oder versiegelt sind, sollten Sie zudem starke mechanische Belastung, wie zu starkes putzen, vermeiden. Lassen Sie sich umgehend eine Knirscheschiene für die Nacht herstellen. Durch diese einfache Strategie verhindern Sie Belastung, stoppen die weitere Verschlechterung der Situation und vermeiden Schmerzen.

8. Dentinkanälchen selber versiegeln

Sie können mit Hilfe von Fluorid-Gels wie zum Beispiel Elmex-Gelee sowohl Ihre Schmerzen lindern, als auch eine langfristige Stärkung Ihrer Zähne bewirken. Das Gel deckt die offenen Dentinkanälchen am Zahnhals ab, sodass diese weniger empfindlich auf Temperatur und Belastung reagieren. Zudem stärken die Fluoride die Zahnhartsubstanz und können kleinere Defekte über den Vorgang der Remineralisation reparieren. Um einen Erfolg zu erzielen, ist es allerdings wichtig das Gelee regelmäßig zu verwenden. Einmal in der Woche sollten Sie abends nach dem Zähneputzen noch etwa eine bis zwei Minuten mit dem Elmex-Gelee putzen. Spülen Sie nach dem Zähneputzen den Mund nicht aus, da das Gel noch einige Zeit einwirken soll.

Wie kann der Zahnarzt behandeln?

Wenn Sie alle bisherigen Tipps beherzigen, werden Sie meistens eine deutliche Verbesserung Ihrer Schmerzsymptomatik erzielen. Wenn Sie allerdings immer noch Beschwerden beim Essen und Trinken haben, kann es notwendig sein den Zahnarzt um Hilfe zu bitten. In der Praxis gibt es viele Möglichkeiten selbst größere Defekte am Zahnfleisch oder Zahn zu beheben.

9. Zahnhalsdefekte mit Fluorid-Lack versiegeln

Die Zahnhalsdefekte und damit die freiliegenden Dentinkanälchen können mit Hilfe von hochkonzentrierten Fluorid-Lacken versiegelt werden. Diese Versiegelung hält meistens mehrere Wochen und kann Ihre Beschwerden häufig deutlich verbessern. Dafür pustet der Zahnarzt vorsichtig Ihren Zahn trocken und appliziert den Lack. Dieser wirkt für einige Minuten ein und sollte während der Zeit komplett trocken gehalten werden. Sobald der Lack vollständig getrocknet ist können Sie den Behandlungsstuhl wieder verlassen. Diesen Lack gibt es in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Weiterhin gibt es auch fertige Kosmetikstäbchen auf denen der Lack aufgebracht ist. Diese sind für den Hausgebrauch gedacht und können in der Apotheke erworben werden. Die Schwierigkeit besteht lediglich darin die Situation im Mund selber über einen längeren Zeitraum trocken zu halten. Das geht beim Zahnarzt natürlich deutlich einfacher.

Eine weitere Alternative ist die Versieglung mit einem Flüssigen Kunststoffkleber. Die Dentinkanäle werden vom Zahnarzt komplett verschlossen. Diese Möglichkeit ist noch etwas effektiver als nur den Fluoridlack zu verwenden, allerdings auch zeitlich deutlich aufwendiger.

10. Verschließen des Defekts mit einer Kunststofffüllung

Sollte der Zahnhalsdefekt schon etwas größer sein, dann auch als keilförmiger Defekt bezeichnet, so kann es notwendig sein diesen mit einer Kunststofffüllung zu versorgen. Leider ist die Haltbarkeit von Füllungen an solch glatten Flächen wesentlich schlechter als an anderen Stellen im Zahn. Es kann also passieren, dass sich Füllungen am Zahnhals öfters lösen. Dennoch ist dies eine gute Möglichkeit Ihre Symptome zu behandeln, denn Kunststofffüllungen verschließen die freiliegenden Dentinkanälchen sehr zuverlässig. Durch die Füllung wird auch die optische Beeinträchtigung, die durch den Defekt ausgelöst wurde wieder verbessert. Kunststofffüllungen sind daher eine der besten Lösungen für etwas ausgeprägtere Defekte. Sollte der Defekt nicht groß genug sein, halten Füllungen allerdings nicht zuverlässig, sodass diese unbrauchbar sind.

11. Zahnfleisch transplantieren

Wenn sich durch falsche Putztechnik das Zahnfleisch besonders weit zurückgezogen hat, besteht die Möglichkeit Zahnfleisch aus anderen Bereichen der Mundhöhle zu entnehmen und an die betroffene Stelle zu transplantieren. Diese Möglichkeit funktioniert in ganz spezifischen Situationen und meistens auch nur wenn der Zahnfleischrückgang auf wenigen Zähne beschränkt ist. Die Zahnfleischtransplantation funktioniert nicht an Zähnen, an denen Entzündungen vorhanden sind. Die Entzündungen würden das Einheilen des Transplantats verhindern.
Der Nachteil ist, dass eine zusätzliche Wundfläche durch die Entnahmestelle geschaffen wird. Diese ist unangenehm und für mehrere Tage bis Wochen schmerzhaft.

12. Mit Krone oder Veneer die Defekte verdecken

Zähne die größere Defekte aufweisen, können unter Umständen auch mit Kronen oder Veneers versorgt werden. Durch die Fassung des Zahnes und die Abdeckung der Defekte werden die empfindlichen Dentinkanäle verdeckt. Das Beschwerdebild sollte im Anschluss an diese Behandlung vollständig verschwunden sein. Leider müssen für die Herstellung die Zähne beschliffen werden, dadurch geht zum Teil wertvolle Zahnhartsubstanz verloren.

Wenn Sie mehr über den genauen Vorgang des Beschleifens erfahren wollen schauen Sie sich unseren Artikel dazu an.

13. Wurzelbehandlung

Wenn der keilförmige Defekt sehr ausgeprägt und sich damit schon in der Nähe des Zahnnervs befindet, so muss unter Umständen auch eine Wurzelkanalbehandlung durchgeführt werden. Der Zahn wird mittels Bohrer von oben eröffnet und der Zahnnerv wird entfernt. Dadurch verliert der Zahn das „Gefühl“ und kann nicht mehr empfindlich auf äußere Reize reagieren.

Je früher Sie den Gang zum Zahnarzt wagen, umso weniger aufwendig ist die anstehende Behandlung. Wenn die Defekte noch klein sind reicht die Umstellung Ihrer Mundhygiene und ein Lack vom Zahnarzt aus, um Ihre Symptome zu lindern. Wenn die Defekte etwas größer sind, so kann eine Füllung immer noch gute Erfolge erzielen. Nehmen Sie die Zahnhalsdefekte nicht auf die leichte Schulter!

Dentalplanet

Hallo! Ich bin Dr. Martin Hartmann. Ich bin Zahnarzt und führe täglich meinen Beruf aktiv aus. Das Verfassen von verständlichen und dennoch informativen Fachartikeln macht mir neben meinem Hauptberuf unheimlich viel Spaß. Insbesondere spezialisiere ich mich auf die Behandlung von ängstlichen und panischen Patienten.

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