Alles Rund um die Mundhygiene bei Ihrem Baby und Kind


Zahnpflege bei Kind und Baby large

Die Mundhygiene beim Baby oder Ihrem Kleinkind ist ein wichtiger Faktor in der Entwicklung der Mundgesundheit. Das Baby selber ist noch nicht in der Lage sich selber die Zähne zu pflegen und so haben Sie die gesamte Verantwortung für den Zustand des Gebisses. Wenn Sie es schaffen Ihre Kinder möglichst früh an eine tägliche Zähneputz-Routine zu gewöhnen, dann ist ein großer Schritt zu einem gesunden Milchgebiss getan.

Vereinfacht gesagt, besteht eine gute Mundhygiene bei Kindern aus zwei wichtigen Faktoren. Zum einen eine gründliche, ausreichende Pflege der Milch- und später bleibenden Zähne. Zum anderen ist die Ernährung des Kindes ein entscheidender Faktor. Geben Sie Ihrem Kind keine zuckerhaltigen, süßen Getränke, an denen über einen langen Zeitraum hinweg getrunken wird. Gezuckerte Getränke sind ein Hauptfaktor von kariösen Zähnen im Milchgebiss.

Weitere Tips für Zahnpflege für sich selber können Sie hier erfahren.

Bevor Sie jetzt beginnen alles über die Mundhygiene zu lesen, möchte ich nochmal eindringlich darauf hinweisen, dass Sie alleine die Verantwortung für gesunde Zähne bei Ihrem Kind tragen. Nehmen Sie Ihre Aufgabe daher ernst und ersparen Sie ihrem Kind schmerzhafte Behandlungen beim Zahnarzt.

Warum ist die Mundhygiene beim Baby so wichtig?

Genau wie bei uns Erwachsenen, ist es wichtig die Zähne im Mund des Kindes zu pflegen. Dadurch werden Löcher in den Zähnen (Karies), verhindert und die Zähne bleiben bis zum Zahnwechsel gesund. Die Behauptung, dass Milchzähne nicht gepflegt werden müssen, weil sie ja sowieso ausfallen und durch die bleibenden ersetzt werden ist absolut falsch. Eine Karies am Milchzahn kann auch auf den bleibenden Zahn übergehen und diesen schädigen. Dieses Phänomen wird Turner Zahn genannt:

Schädigung des bleibenden Zahnes: Turner Zahn

Wenn die Karies beim Milchzahn so tief geht, dass Sie bereits den Zahnnerven erreicht hat, so entzündet sich dieser und stirbt ab. Der Milchzahn beginnt zu schmerzen und es bildet sich eine sogenannte Fistel. Diese Entzündung, die sich an der Wurzelspitze des Milchzahnes befindet, kann den darunter befindlichen, bleibenden Zahnkeim Schädigen. Das führt häufig zu typischen Missbildungen der Zähne, die dann Turner Zähne genannt werden. Wenn Ihr Kind unter einer akuten Zahnentzündung leidet lesen Sie diesen Artikel für die weiteren Schritte.

Milchzähne sind empfindlicher

Milchzähne sind weniger widerstandsfähig, als die bleibenden Zähne und so kann es recht schnell zu kariösen Stellen kommen. Es ist dabei umso wichtiger, dass diese zügig behandelt werden, da das Zahnmark (der Zahnnerv) beim Milchzahn relativ gesehen sehr groß ist. Der Zahnnerv wird von der Karies in einem wesentlich kürzeren Zeitraum erreicht. Das führt zur oben angesprochenen Entzündung des Nervens und in den meisten Fällen zum Verlust des Milchzahnes.

Milchzahnverlust

Sollten Milchzähne verloren gehen, besteht die Problematik, dass die Platzverhältnisse im Mund sich verändern könnten. Wenn eine Zahnlücke entsteht, kann es passieren, dass die Nachbarzähne in diese Lücke kippen oder aufwandern. Dadurch reicht der Platz für die nachkommenden, bleibenden Zähne unter Umständen nicht aus. Um dem vorzubeugen, werden häufig Platzhalter beim Kieferorthopäden hergestellt, die die Lücke für den bleibenden Zahn so lange wie nötig offen halten.

Baby-Bottle Syndrom

Ein häufiges Krankheitsbild bei Milchzähnen ist das sogenannte Baby-Bottle-Syndrom. Die Milchzähne des Kindes werden durch andauernden Zuckerkonsum großflächig geschädigt. Das passiert häufig dadurch, dass wiederholt süße, gezuckerte Getränke zum Trinken bereitgestellt werden. Diese Getränke verursachen eine Zerstörung des Schmelzes und die damit einhergehende Karies. Besonders häufig sind die vorderen Zähne betroffen.

Sie sollten Ihr Kind nicht an zuckerhaltige Getränke gewöhnen. Vermeiden Sie es Tee zu süßen und gezuckerte Limonaden bereitzustellen. Süße Fruchtsäfte sind ebenso gefährlich. Wenn es doch mal ein süßes Getränk sein darf, dann sollte dies innerhalb eines kurzen Zeitraums getrunken werden. Das Getränk sollte nicht verteilt über mehrere Stunden immer wieder schluckweise eingenommen werden.

Wann beginnt die Zahnpflege beim Kind?

Zahnpflege Kind

Die Zahnpflege beim Kind beginnt genau genommen schon bei der Nahrungsaufnahme der Mutter während der Schwangerschaft. Versuchen Sie sich ausgewogen zu ernähren und mit Ihrem Frauenarzt über bestimmte Mangelerscheinungen zu sprechen. Auch die Einnahme bestimmter Medikamente während der Schwangerschaft kann die Zahnform und Farbe bei Ihrem Kind verändern (zB. Tetrazykline).

Zahndurchbruch

Der Zahndurchbruch beginnt meistens zwischen dem 6. bis 9. Monat und dann sollten Sie auch mit der eigentlichen Zahnpflege starten. Sobald Sie erkennen können, dass die Zahnspitzen durch das Zahnfleisch schauen, müssen diese geputzt werden. Ab diesem Zeitpunkt ist es umso wichtiger, die zuckerhaltigen Getränke wegzulassen. Häufig kündigt sich der Zahndurchbruch mit vermehrtem Schreien Ihres Babys an, da das Durchtreten der Milchzähne unangenehm sein kann.

Schnuller einschränken

Ein Teil der Mundhygiene ist die Vermeidung von Zahnfehlstellungen. Durch das Nuckeln am Daumen oder die dauerhafte Nutzung des Schnullers kann es passieren, dass die vorderen Zähne in eine ungewohnte Position gedrückt werden. Insbesondere beim Zahnwechsel, ab dem 6. Lebensjahr sollten sie derartige Angewohnheiten versuchen zu vermeiden. Die Zahnstellung der bleibenden Zähne muss sonst durch aufwendige kieferorthopädische Maßnahmen wieder korrigiert werden. Es gibt verschieden große Schnuller, kaufen Sie einen der zu Ihrem Kind passt.

Ablecken von Schnullern oder Löffeln

Versuchen Sie selber nicht dauernd die Dinge, die Sie Ihrem Kind in den Mund führen, abzulecken. Von Geburt an haben Kinder keine Karies Bakterien im Mund. Diese werden von uns Erwachsenen an die Kinder über den Speichel weitergegeben.

Wie putze ich meinem Baby die Zähne?

In den ersten Jahren müssen Sie fast die gesamte Zahnpflege selber übernehmen. Mit dem Durchbruch des ersten Zahnes sollten Sie beginnen mit einer Zahnbürste den Zahn sauber zu halten. Wählen Sie eine weiche Zahnbürste mit kleinem Bürstenkopf und nutzen Sie Zahnpasta für Kinder. Die Kinderzahnpasta enthält meistens etwas weniger Fluorid. Ein geringer Fluoridgehalt ist allerdings sinnvoll, da Fluor den Zahnschmelz härtet. Es gibt auch Fluoridtabletten (Fluoretten), die man dem Kind ab einem gewissen Alter geben kann. Der Fluoridgehalt sollte 0,04 Prozent allerdings nicht überschreiten.

Zahnbürste klappt noch nicht?

Sollte es mit der Zahnbürste nicht klappen, dann können Sie ein Wattestäbchen oder einen Fingerling nehmen, um die Zähne zu reinigen. Versuchen Sie ihr Kind aber immer wieder an eine Zahnbürste gewöhnen, da diese langfristig das Instrument der Wahl ist. Versuchen Sie die Zahnpflege zu einer immer gleichen Routine zu machen, zum Beispiel zwei Mal am Tag. Sie sollten auch immer die gleichen Zeiten wählen, morgens nach dem Frühstück und abends vor dem Schlafen. Dadurch prägen sich die gleichen Abläufe in den Tagesablauf ein und werden schnell zu Gewohnheiten. Die Entwicklung dieser guten Gewohnheiten ist essentiell. Grade wenn die Kinder etwas älter werden, werden Gewohnheiten gut angenommen und können so in den Tagesablauf integriert werden.

Trauen Sie Ihrem Kind etwas zu

Werden die Kinder älter, so ist es wichtig das Sie ihnen immer mehr Verantwortung übertragen. Lassen Sie Ihr Kind selber putzen. Besonders sinnvoll sind elektrische Zahnbürsten, da die Putzbewegungen für Kinder oft motorisch noch schwierig zu bewältigen sind. Die elektrische Zahnbürste automatisiert diese Bewegung und führt so trotz jungem Alter oft schon zu guten Ergebnissen. Zusätzliche sinnvolle Features der automatischen Zahnbürste ist das integrierte Timing, sodass das Kind einen Ehrgeiz entwickelt die Zeiten einzuhalten. Trotz dieser technischen Errungenschaften sollten Sie das Putzergebnis kontrollieren und besonders in der ersten Zeit noch nachputzen.

Wann kommen die Zähne beim Baby?

Zahndurchbruch beim Baby

Bis die Zähne durchbrechen befinden sie sich im Kiefer und liegen versteckt unterhalb des Zahnfleischs. Nur weil die Zähne noch nicht sichtbar sind, so sind sie trotzdem vorhanden. Das könnte mittels einem Röntgenbild zwar sichtbar gemacht werden, allerdings sollte Röntgenstrahlen nur wenn nötig eingesetzt werden.

Die ersten Milchzähne beim Baby kommen zwischen dem 6. und dem 9. Monat. Bekommen Sie keine Panik, wenn ihr Kind etwas früher oder später zahnt. Der Zahndurchbruch ist häufig recht schmerzhaft. Zunächst brechen die unteren Schneidezähne durch, gefolgt von den oberen Schneidezähnen. Kurz darauf schieben sich die Backenzähne, dieses Mal gefolgt von den Eckzähnen in den Mundraum. Das Milchzahngebiss besteht in der Regel aus 20 Milchzähnen. Diese werden letztendlich durch 28 bis 32 bleibende Zähne ersetzt. Der Kiefer bietet im heranwachsenden Alter selbstverständlich mehr Platz.

Das Milchzahngebiss ist mit etwa 2 Jahren komplett entwickelt. Danach folgen zwei Zahnwechselperioden. Die erste Zahnwechselphase startet im Alter von 6 Jahren und dauert bis zum Abschluss des 8. Lebensjahres. Im Gegensatz dazu findet die zweite Wechselgebissphase im Bereich des 10-12 Lebensjahres statt.

Bei meinem Baby/Kind kommen keine Zähne. Was jetzt tun?

Immer wieder gibt es die Situation, dass Zähne nicht angelegt sind. Dieses Phänomen wird als Oligodontie oder Hypodontie bezeichnet.

Hypodontie im Milchgebiss ist extrem selten, so das es keine vernünftigen oder aussagekräftigen Statistiken dazu gibt. Sollten ausgerechnet Sie davon betroffen sein, müssen Sie mit einem Kieferorthopäden das weitere Prozedere besprechen. Wichtig ist, dass die Lücken die durch die fehlenden Zähne entstehen offen gehalten werden. Sonst kommt es unter Umständen langfristig zu Platzproblemen der bleibenden Zähne.

Die Hypodontie ist hauptsächlich ein Problem, dass im bleibenden Gebiss auftritt. Eine der häufigsten nicht angelegten Zähne, neben den Weisheitszähnen, sind die obere seitlichen Schneidezähne. In der Regel treten die seitlichen Schneidezähne zwischen dem 6. und dem 8. Lebensjahr durch das Zahnfleisch durch. Wenn Ihr Kind am Ende des 9. Lebensjahres noch keine seitlichen Schneidezähne hat, sollte eine Röntgenübersichtsaufnahme, ein sogenanntes Orhtopantomogramm (OPG) erstellt werden. Auf diesem Röntgenbild ist auf einen Blick ersichtlich, ob und welche Zähne nicht angelegt sind. In einigen Fällen kann es sogar sinnvoll sein, eine dreidimensionale Aufnahme zu erstellen. Gelgentlich kann es passieren, dass im zweidimensionalen Bild (dem OPG) sich einzelne Zähne überlagern. Die überlagerten Zähne müssen im dreidimensionalen Bild dann dargestellt werden.

Wie putzt man den ersten Zahn?

Wie weiter oben bereits angesprochen, beginnt der Zahndurchbruch beim Baby etwa mit 6 Monaten. Sobald der erste Zahn mit seiner Spitze in die Mundhöhle schaut, sollte mit der Zahnpflege begonnen werden. Geben Sie ihrem Baby von Anfang an immer eine Zahnbürste in die Hand. Viele Kinder kauen sehr gerne auf der Bürste herum und gewöhnen sich so schnell daran. Suchen Sie einen kleinen Bürstenkopf aus, der kindgerecht ist. Sie müssen die Bürste beim Kind viel häufiger auswechseln, da durch das Kauen die Borsten oft in Mitleidenschaft gezogen werden.

Versuchen Sie mit geeigneter Zahnpasta die ersten Zähne gründlich sauber zu halten. Nehmen Sie eine Zahnpasta mit geeignetem Fluoridgehalt oder stellen Sie Ihre eigene natürlich Paste her. Sie können in unserem Artikel zur selbstgemachter Zahnpasta alles Wissenswerte erfahren. Kinder verschlucken häufig große Mengen der Zahnpasta und laufen daher Gefahr zu viel Fluorid aufzunehmen.

Sollte das Kind ablehnend auf die Zahnbürste reagieren, versuchen Sie diese für den Anfang durch ein Wattestäbchen oder einen Fingerling zu ersetzen. Achten Sie beim Putzen auf die Führung der Zahnbürste. Putzen Sie immer vom Zahnfleisch zum Zahn, also von rot nach weiß. Das ist wichtig, damit Sie die Beläge die sich am Zahn befinden nicht ins Zahnfleisch hinein bürsten.
Wenn sich dann etwas mehr Zähne im Mund befinden und die Zahnbürste nicht mehr abgelehnt wird, stellen sie auf eine Putzsystem um. Beim Kind hat sich die sogenannte KAI- Methode bewährt. Damit ist gemeint, dass Sie zunächst die Kauflächen, dann die Außen und zuletzt die Innenflächen der Zähne reinigen müssen. Damit haben Sie eine klare Struktur beim Zähneputzen und lassen keine Fläche aus.

Wann und wie oft sollte geputzt werden?

Sie müssen die Zähne Ihres Babys oder des Kindes genauso häufig putzen wie Ihre eignen. Ganz zu Beginn, wenn nur ein oder zwei Zähne in die Mundhöhle durchschauen, kann es ausreichen nur abends vor dem Schlafen einmal zu putzen. Sobald aber mehrere Zähne vorhanden sind und das Kind diese dann auch mehr benutzt, muss unbedingt auf regelmäßiges zweimaliges Putzen umgestellt werden. Machen Sie aus dem Zähneputzen ein alltägliches Ritual, dass immer ungefähr zur gleichen Zeit stattfindet.
Putzen Sie dabei nicht unmittelbar nach dem Essen, besonders wenn saure oder süße Speisen auf dem Speiseplan standen. Das ist wichtig, da Sie sonst den Zahnschmelz beschädigen können.

Zähneputzen, der tägliche Kampf mit dem Kind!

Baby und das Zähneputzen

Leider mögen manche Kinder es nicht, wenn unbekannte Gegenstände wie die Zahnbürste gegen Ihren Willen in den Mund gebracht werden. So kann es schnell passieren, dass sich das tägliche Zähneputzen zum harten Machtkampf zwischen Eltern und Kindern hochschaukelt. Das sollten Sie in jedem Fall verhindern! Lassen Sie es gar nicht erst so weit kommen, dass Zähneputzen mit Stress und Streit verbunden wird. Daher müssen Sie möglichst früh damit anfangen, Ihr Kind beim Zähneputzen zuschauen zu lassen. Machen Sie genau vor, wie sie Ihre Zähne reinigen und pflegen und vermitteln Sie so das Gefühl, dass es etwas völlig normales ist.

Versuchen Sie das Zähneputzen spielerisch in den Alltag zu integrieren. Denken Sie sich Geschichten aus, in die Sie ihr Kind einbinden. Versuchen Sie mit dem Kind dauerhaft zu reden und niemals den Faden zu verlieren. Die moderne Hypnose funktioniert genau so! Das Kind wird abgelenkt. Verwenden Sie Fingerlinge mit Motiv und erzählen Sie kreative Geschichten dazu. Häufig hilft auch musikalische Ablenkung und Begleitung. Es gibt viele Lieder zum Thema Zähneputzen, die nebenbei angehört werden können.

Sollte rein gar nichts funktionieren, können Sie Hilfsmittel wie Ipad oder Smartphone hinzuziehen, die dann für die ultimative Ablenkung sorgen. Glauben Sie mir, dass ist wahnsinnig effektiv. Suchen Sie vorher einen YouTube Channel, der kindgerecht ist oder sich sogar mit dem Thema Zähneputzen beschäftigt und lassen Sie diesen beim Zähneputzen laufen. Diese Möglichkeit wird bewusst als die letzte mögliche aufgelistet, da es natürlich besser wäre wenn es ohne die Bestechung mit dem Device funktionieren würde. Dennoch sollten Sie alle Register ziehen, um zerstörte Zähne zu vermeiden.

Mein Kind hat ein Loch im Zahn. Was jetzt?

Egal wie gut gepflegt wird und wie viel Mühe Sie sich auch geben, eine kariöse Stelle am Zahn kann jedem passieren. Auch wenn Sie es kaum glauben, sogar Zahnärzte haben gelegentlich Löcher in den Zähnen. Jetzt hilft nur der Gang zum Zahnarzt. Warten Sie nicht bis das Loch größer ist oder Schmerzen verursacht, dann sind die Behandlungen deutlich aufwendiger.

Bei kleinen Defekten reicht es oft aus, wenn der Zahn von der Karies befreit und gesäubert wird und der entstandene Defekt mittels einer Füllung versorgt wird. Sollte das Loch so tief sein, dass der Zahnnerv im Inneren des Zahnes bereits betroffen ist, so müssen Milchzähne oft entfernt werden. Wenn Ihr Baby oder Kind bereits an einer Schwellung oder einem eitrigen Zahn leidet, so erfahren Sie in diesem Artikel, wie Sie helfen können.

Zähne die bereits behandelt sind, müssen umso besser gepflegt und gereinigt werden, da an den Füllungsrändern sonst häufig erneut eine Karies entsteht.

Dentalplanet

Hallo! Ich bin Dr. Martin Hartmann. Ich bin Zahnarzt und führe täglich meinen Beruf aktiv aus. Das Verfassen von verständlichen und dennoch informativen Fachartikeln macht mir neben meinem Hauptberuf unheimlich viel Spaß. Insbesondere spezialisiere ich mich auf die Behandlung von ängstlichen und panischen Patienten.

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