Was verdient ein Zahnarzt denn nun wirklich?


Was verdient ein Zahnarzt

Deutschland ist allgemein bekannt dafür, dass niemand gerne über Geld spricht. Insbesondere über den eigenen Verdienst oder das Gehalt wird eisern geschwiegen. Es gibt sogar Studien, dass selbst unter Eheleuten etwa 40% das Einkommen des Partners nicht kennen. Dennoch wäre es grade für junge Leute interessant zu wissen, wie die Verdienstmöglichkeiten in den einzelnen Bereichen sind. Schließlich spielt auch dieser Faktor eine Rolle bei der Berufs- und Studienwahl.

Wir versuchen ein bisschen Licht ins Dunkel zu bringen und stellen die verschiedenen Gehaltsstufen der Zahnärzte, angefangen vom Assistenten, bis zum selbstständigen Zahnarzt dar. Die dargestellten Gehälter sind natürlich nur Durchschnittswerte und können je nach Qualifikation des Zahnarztes und Standort der Praxis oder Klinik abweichen. Insbesondere bei Selbstständigen ist es extrem schwer, annähernd aussagekräftige Zahlen anzugeben.
Allgemein gilt der Job als Zahnarzt als relativ gewinnbringend und lukrativ. Dennoch sind große Unterschiede regional und auch in den verschiedenen Fachrichtungen wie Kieferorthopädie und Oralchirurgie vorhanden.

Laut der Bundesagentur für Arbeit verdient ein angestellter Zahnarzt durchschnittlich etwa 3840 Euro. Westdeutschland liegt dabei mit 3949 Euro leicht über dem Durchschnitt von Ostdeutschland, der sich bei 3339 Euro befindet. Das Einstiegsgehalt liegt im Schnitt zwischen 2000 und 2500 Euro brutto.[1] Das durchschnittliche Gehalt als selbstständiger Zahnarzt beträgt laut dem Jahrbuch 2017 der KZVB 153.000 Euro.

Anmerkung

Es geht in diesem Artikel nicht darum, Neid und Missgunst zu schüren. Bitte sehen Sie den Artikel als einen informativen Mehrwert und bedenken Sie auch immer die Leistung die hinter dem Verdienst stehen. Ein abgeschlossenes Studium der Zahnmedizin ist einer der teuersten Studiengänge in Deutschland. Aber auch nach dem Studium und in der Selbstständigkeit haben Zahnärzte extrem hohe Wochenarbeitszeiten. Zusätzlich zur Behandlung kommen Planung, Personalführung, Patientenführung und Praxisorganisation dazu. Noch dazu muss in eine eigene Praxis ein hoher finanzieller Betrag investiert werden, der ebenfalls mit berücksichtigt werden muss. Zahnärzte haben nach den Radiologen die teuersten Gerätschaften und somit auch hohe Anfangsinvestitionen.

Das Gehalt des Assistenszahnarztes

Wenn das Studium der Zahnmedizin abgeschlossen ist, dann muss für die Kassenzahnärztliche Zulassung zunächst eine zweijährige Assistenszeit absolviert werden. Das Einstiegsgehalt für Assistenszahnärzte liegt meistens etwa zwischen 2000-2500 Euro brutto. Als Berufseinsteiger mit wenig Erfahrung sollte nicht mit mehr Verdienst gerechnet werden. Dennoch gibt es unterschiedliche Modelle, die das Einstiegsgehalt verschieden berechnen. Lassen Sie sich selber als Berufseinsteiger eher nicht auf eine Umsatzbeteiligung ein, denn Sie sind zu Beginn langsam. Außerdem geht es in der ersten Phase der Berufslaufbahn darum, sorgfältig und gründliche die Behandlungsschritte in der Praxis zu erlernen. Dazu kommen viele neue Aufgabenfelder wie Abrechnung und Patientenführung.

Häufig unterstützt ein Assistenszahnarzt zu Beginn den Chefbehandler in der Praxis. Dennoch sollte mittelfristig daran gearbeitet werden, sich einen eigenen Patientienstamm aufzubauen, um spätestens mit Abschluss der Assistenszeit auch eine Umsatzbeteiligung in Betracht zu ziehen. Diese macht natürlich nur Sinn, wenn auch ausreichend Patienten vorhanden sind. Eventuell können Sie zu Beginn eine kleine Steigerung des Festgehalts nach der Probezeit oder ähnliches vereinbaren, sodass Sie über die Zeit eine Steigerung im Gehalt erzielen. Das macht auch für den Praxisinhaber Sinn, denn er bindet so Arbeitskräfte länger an sich.

Was bleibt an Nettoverdienst eigentlich übrig?

Die Nachfolgende Tabelle zeigt den errechneten Nettoverdienst eines Berufseinsteigers. Als Bruttogehalt werden hier die obligatorischen 2500€ angesetzt.

Bruttogehalt2500
Rentenversicherung-233
Krankenversicherung-210
Pflegeversicherung-40
Lohnsteuer-300
Arbeitslosenversicherung-40
Soli-17
ggf. Kirchensteuer-35
Nettoca. 1625€

Diese Rechnung gilt für Steuerklasse 1, da wir davon ausgehen das junge Assistenzärzte noch nicht verheiratet sind. Die Steuerklasse 1 gilt für unverheiratete Personen. Sobald Sie verheiratet sind ändert sich Ihre Steuerklasse. Sprechen Sie in diesem Fall mit einem Steuerberater.

Angestellter Zahnarzt

Gehalt als angestellter Zahnarzt

Ein angestellter Zahnarzt verdient im Durchschnitt etwa 3840 Euro. Diese Zahl aus der ZM-Online berücksichtigt allerdings nicht den Unterschied zwischen den einzelnen Fachrichtungen wie Oralchirurgie und Kieferorthopäde. Zudem ist es häufig so, dass angestellte Zahnärzte an dem Praxisumsatz beteiligt werden. Das hat zum einen der Vorteil, dass der Praxisinhaber sein finanzielles Risiko senkt, außerdem ist das ein guter Ansporn für den Angestellten mehr zu arbeiten und so mehr zu verdienen.

Die Umsatzbeteiligung tritt ab einem bestimmten Umsatzvolumen in Kraft. Der Zahnarzt arbeitet zunächst also für sein Grundgehalt, was um die 4000 Euro beträgt. Sollte sein Umsatz dann aber deutlich höher liegen, so bekommt er ab einer bestimmten Schwelle beispielsweise 15% seines gemachten Umsatzes zusätzlich zum Grundgehalt. Es ist daher schwierig eine genaue Gehaltsvoraussage zu treffen.

Unterschiede werden allerdings in der Bezahlung zwischen West- und Ostdeutschland sichtbar. In Ostdeutschland liegt der Durchschnitt bei etwa 3339 Euro und im Westen beträgt er 3949 Euro. Vergleicht man die Gehälter von Männer und Frauen, wird ersichtlich, dass Frauen mit durchschnittlich etwa 3553 Euro deutlich weniger als Männer mit 4225 Euro verdienen.

Zahnarzt an der Klinik

An der Uniklinik oder den kommunalen Krankenhäusern verdienen Zahnärzte zu Beginn mehr als in der freien Praxis. Zahnärzte die dort arbeiten sind Angestellte im öffentlichen Dienst und daher wird das Gehalt hier komplett Transparent gehalten. Es gibt sogenannte Gehaltsrechner, in denen Sie jedes mögliche Szenario durchspielen können.

Ein angestellter Zahnarzt zu Karrierebeginn verdient etwa 4660 Euro Brutto und liegt damit deutlich über den 2500 Euro die sein Kollege in der freien Praxis verdient. Der Verdienst steigt zum einen über die Jahre, die man an der Klinik verbringt oder zum anderen durch einen Aufstieg in der Klinikhierarchie. Ein angestellter Oberarzt verdient in seinem ersten Jahr bereits 7656 Euro. Sollte er der Klinik treu bleiben, kann das Gehalt auf Stufe 6 bis zu 8748 Euro steigen. Stufe 6 wird meistens ab dem 5. Jahr erreicht. Ein Chefarzt bekommt sogar 10162 Euro brutto ausgezahlt.

Selbstständiger Zahnarzt in der freien Praxis

In der freien Praxis ist es extrem schwierig vorherzusagen wie viel sich verdienen lässt. Dieser Umstand hängt von einigen Unwägbarkeiten ab. Wie ist der Standort der Praxis? Welche Patienten wohnen in der Umgebung? Wie hoch ist der Anteil an Privat und Kassenpatienten? Wie viele angestellte Zahnärzte arbeiten noch mit? Wie viel Wert wird auf Prophylaxe und Zahnreinigung gelegt? Alle diese Bereiche werden von den unterschiedlichen Praxisinhabern verschieden gehandhabt. Weiterhin ist der Praxisgewinn auch von der Investitionsfreude und Risikobereitschaft des jeweiligen Zahnarztes abhängig. Modernste Geräte, wie ein DVT können den Praxisumsatz ankurbeln oder sich, falls das Gerät nicht genutzt wird auch als Fehlinvestition herausstellen.

Dennoch gibt es Zahlen, die von der KZVB zur Verfügung gestellt werden. Im Durchschnitt verdienten Zahnärzte laut des Jahrbuchs 157.300 Euro im Jahr 2015. Dieser Wert ist allerdings das arithmetische Mittel. Der Median lag lediglich bei 143.000 Euro, dh. 50% der Zahnärzte hatten ein Einkommen unterhalb oder oberhalb der 143.000 Euro. An diesen Werten ist die mögliche Spanne zu erkennen, die weiter oben bereits angesprochen wurde. Es liegt also vor allem am Energielevel und Einsatz des Praxisinhabers. Dieser ist mit durchschnittlich 47,5h pro Woche allerdings extrem hoch. Im Vergleich dazu hat ein durchschnittlicher Arbeitnehmer mit 37,5h deutlich weniger zu tun.[1]

Was verdient ein Kieferorthopäde?

Ein Kieferorthopäde ist Zahnarzt, der eine Facharztausbildung absolviert hat. Diese Ausbildung dauert etwa drei Jahre und umfasst einen praktischen und theoretischen Teil mit abschließender Facharztprüfung. Der Kieferorthopäde ist also fachlich weitergebildet und damit etwas höher qualifiziert. Diese Qualifikation kann auch mittels einem Master absolviert werden, der allerdings mit einem hohen finanziellen Aufwand einhergeht. Die zusätzlich investierte Zeit und das Geld spiegeln sich im höheren Gehalt wieder.

Laut unserer Recherchen liegt das Brutto-Durchschnittsgehalt von Kieferorthopäden etwa bei 5500 Euro und damit deutlich höher als das Gehalt des angestellten Zahnarztes. Noch ein wesentlich höheren Verdienst kann ein Kieferorthopäde in der Praxis erzielen. KFO-Praxen haben tatsächlich sogar den besten Verdienst von allen Zahnärzten. Hier sind allerdings keine ausreichenden Zahlen vorhanden.

Wie viel verdient ein Zahnarzt in Österreich?

Was verdient ein Zahnarzt in Österreich

Besteht eigentlich ein Gehaltsunterschied zwischen Deutschland, Österreich und der Schweiz? Mit dieser Frage beschäftigen wir uns im nächsten Abschnitt des Artikels. Besonders für angehende Studenten könnten diese Informationen hilfreich sein, da einige aufgrund des hohen Numerus clausus in Deutschland gelegentlich versuchen über den sogenannten EMS in Österreich einen Studienplatz zu ergattern. Wenn der Lebensmittelpunkt dann verschoben wird, passiert es häufig, dass das Leben nach dem Studium auch weiterhin dort geplant wird.

Auch in Österreich muss natürlich unterschieden werden zwischen Assistenzarzt, Chefarzt an der Klinik und der selbstständige Zahnarzt in der Praxis.
An der Klinik liegt der Verdienst als Assistenzarzt bei etwa 4495 Euro Brutto. Der Chefarzt verdient durchschnittlich 8645 Euro. Diese Werte ähneln damit stark den Verdienstmöglichkeiten in Deutschland.
Bei den selbstständigen Zahnärzten sieht das ähnlich aus. Sie verdienen 142.000 Euro in der freien Praxis.
Damit liegen Sie mit Ihrem Gehalt ähnlich wie der Durchschnitt der deutschen Zahnärzte.[4]
In Österreich werden Doktoranden mit 3400€ Brutto entlohnt, mit steigender Berufserfahrung verbessert sich das Gehalt deutlich, auf 5400 Euro.

Im Vergleich haben Zahnärzte also ungefähr die selben Verdienstmöglichkeiten. Allerdings sind die Lebenshaltungskosten in Österreich etwa 5% höher als in Deutschland. [5]

Wie viel verdient ein Zahnarzt in der Schweiz?

Die Schweiz ist eines der Länder mit den größten Verdienstmöglichkeiten, daher ist zu erwarten, dass Zahnärzte hier deutlich besser verdienen. Ein angestellter Zahnarzt bekommt im Mittel ein Gehalt von 7250 Franken ausgezahlt. Das sind 6424 Euro und damit liegt er mehr als 2000 Euro über dem Durchschnittsgehalt der Deutschen und Österreicher.
Ein Artikel, veröffentlich auf der Seite Jobchannel, stellt ähnliche Zahlen bereit. Im ersten Jahr verdient ein Assistenzarzt 4630 CHF und steigert sich bis zum 6. Jahr auf 6680 CHF.[7]

Leider sind keine Zahlen für Zahnarztpraxen auffindbar. Mit Schweizern über Gehalt zu reden ist ohnehin eine heikle Sache, sodass hier Vorsicht geboten ist. In der Schweiz sollten allerdings aufgrund der höheren Lebenshaltungskosten auch höhere Löhne angepeilt werden, um den gleichen Lebensstandard halten zu können. In der Schweiz sollte man daher etwa 1,5 mal soviel verdienen wie in Deutschland um den gleichen Lebensstandard zu haben.
Gehen wir also von einer Summe von 140.000 Euro Jahresgewinn vor Steuern aus, so müsste dieser Betrag in der Schweiz bei 210.000 Euro vor Steuern liegen. Dieser Wert kann nur als grober Richtwert dienen, denn er beruht lediglich auf einer Schätzung.

In der Schweiz galt im Jahre 2013 der Zahnarzt als best bezahltester Beruf überhaupt. In der zwp online wurde ein Artikel über den Verdienst veröffentlich, der bei Männern 10.000 CHF und bei Frauen 7500 CHF monatlich betrug. In diesem Artikel wird allerdings nicht zwischen angestelltem oder selbstständigen Zahnarzt unterschieden. Wir glauben es handelt sich daher um einen Durchschnittswert aller gelisteten Zahnärzte. [6]

Die Lebenshaltungskosten sind in der Schweiz etwa 30% höher als in Deutschland. Insbesondere Lebensmittel und Mieten sind deutlich teurer. Allerdings ist die Steuerbelastung deutliche geringer, so dass die höheren Lebenshaltungskosten ausgeglichen werden.

Übersicht über die Gehälter eines Zahnarztes in Deutschland

Gehälterübersicht Zahnärzte Deutschland

In der folgenden Tabelle bieten wir Ihnen eine Übersicht aller Durchschnittlichen Gehälter die wir recherchieren konnten.

ZahnarztGehalt in €
Deutschland:
Angestellter Zahnarzt Praxis3840
Assistenzarzt Klinik4660
Chefarzt Klinik 7650
Selbstständiger Zahnarzt140.000/Jahr
Berufseinsteiger Praxis2000-2500

Aus den hier aufgelisteten Gehältern kann der Durchschnitt gebildet werden. Dafür wird die Jahressumme der selbstständigen Zahnärzte durch 12 geteilt und mit den übrigen Gehältern verrechnet. Achtung! Diese Rechnung macht nur bedingt Sinn, ist aber notwendig um einen Vergleich mit anderen Berufsgruppen einfacher durchführen zu können.

Das daraus errechnete Durchschnittliche Einkommen von Zahnärzten in Deutschland liegt bei 6096 Euro. Bei dieser Rechnung werden entscheidende Faktoren wie Standort, Art der Weiterbildung und auch Geschlecht nicht berücksichtigt. Nehmen Sie diesen Wert also nur als sehr groben Richtweg für die Verdienstmöglichkeiten.

Vergleich mit anderen Berufsgruppen

Besonders interessant ist für Studieneinsteiger natürlich noch die Information, wie ein Zahnarzt im Vergleich zu anderen Ärzten aber auch zu anderen Berufsgruppen verdient. Nehmen wir den weiter oben errechneten Durchschnittswert von 6096 Euro und vergleichen diesen mit anderen Berufsgruppen.

In der Medizin beträgt das Durchschnittseinkommen 6800 Euro, sodass die Zahnärzte hier klar weniger verdienen. Im Bereich der Zahnärzte liegen Berufsgruppen wie Wirtschaftsinformatiker mit 6134 oder Ingenieurwesen mit 6004 Euro.

Das Gehalt von angestellten Fach oder Führungskräften liegt mit 4840 Euro allerdings unterhalb des Zahnarzteinkommens. [8]

Ein letzter Vergleich soll gezogen werden zu allen Vollzeitkräften in Deutschland. Vollzeit berufstätige in Deutschland verdienen im Durchschnitt 3770 Euro. Damit liegen die Zahnärzte definitiv oberhalb der Durchschnittsverdiener.

Fazit und Schlussfolgerung

Das Gehalt der Zahnärzte ist seit 1980 stetig gesunken und hält sich derzeit auf einem einigermaßen konstanten Niveau. Wenn Sie vor der Entscheidung stehen, ob Sie das Studium der Zahnmedizin wagen sollen, so sollte Sie diese Entscheidung nicht alleine aus finanziellen Beweggründen treffen. Überlegen Sie sich ob die Arbeit mit Patienten und feinmotorisches Geschick Ihre Stärken darstellen.
Sollten alle Faktoren für das Zahnmedizinstudium sprechen, müssen Sie sich noch bewusst machen, dass das Studium sowohl zeitlich als auch finanziell sehr aufwendig ist.
Sind aber alle Widerstände gebrochen und das Examen erreicht, so lässt sich in der Zahnmedizin immer noch gutes Geld verdienen. Die größte finanzielle Chanche liegt sicherlich immer noch in der Selbstständigkeit. Dafür müssen Sie einen gewissen Mut aufbringen um sowohl die Risiken einzugehen als auch den hohen zeitlichen Aufwand zu ertragen.
Wem das zu risikoreich ist, der kann im klinischen Bereich oder in der Forschung aber ebenfalls eine sehr interessante und lukrative Karriere anstreben.
Besonders positiv ist die in den meisten Praxen gebotene Umsatzbeteiligung, mit der durch Einsatz und Fleiß bereits in frühen Phasen der Karriere hohe Gehälter erzielt werden können.

Literatur

  • [1]https://www.zm-online.de/news/nachrichten/so-viel-verdient-ein-angestellter-zahnarzt/
  • [2]https://www.kzbv.de/kzbv-jahrbuch-2017.media.e21abd6838124f780907f0c25768c989.pdf
  • [3]http://oeffentlicher-dienst.info/aerzte/uniklinik/
  • [4]https://www.bruttonetto-rechner.at/gehalt-zahnarzt/
  • [5]https://www.auswandern-handbuch.de/lebenshaltungskosten-oesterreich/
  • [6]https://www.zwp-online.info/zwpnews/dental-news/branchenmeldungen/zahnarzt-bestbezahlter-beruf-der-schweiz
  • [7]https://aerzte-jobs.ch/lohn-zahnarzt
  • [8]https://gehaltsreporter.de/gehaelter-im-ausland/

Dentalplanet

Hallo! Ich bin Dr. Martin Hartmann. Ich bin Zahnarzt und führe täglich meinen Beruf aktiv aus. Das Verfassen von verständlichen und dennoch informativen Fachartikeln macht mir neben meinem Hauptberuf unheimlich viel Spaß. Insbesondere spezialisiere ich mich auf die Behandlung von ängstlichen und panischen Patienten.

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