Zahn dunkel verfärbt nach Wurzelbehandlung-Wie aufhellen?


Zahn dunkel verfärbt nach Wurzelbehandlung-Wie aufhellen

Viele Menschen wünschen sich hellere Zähne und ein strahlend weißes Lächeln. Ein gesundes und helles Lächeln ist für viele Menschen ein Zeichen für Gesundheit und es stärkt das Selbstbewusstsein. Wer einen oder mehrere dunkle Zähne hat, scheut oftmals ein offenes Lachen. Leider kommt es häufig im Zuge von Wurzelkanalbehandlungen zu einer Verfärbung der Zähne. Das ist insbesondere im Frontzahnbereich ästhetisch sehr störend und kann für die betroffene Person sehr ärgerlich sein.

Wie kann ein innerlich verfärbter Zahn heller werden? Da die dunkle Verfärbung des Zahnes unter anderem durch die Materialien der Wurzelbehandlung und aus Geweberesten des Zahnnervens ausgelöst wird, muss der Zahn „Intern“ gebleached werden. Der Zahnarzt entfernt die Füllung des Zahnes und bringt das Bleaching-Gel in das Innere des Zahnes ein. Der Zahn wird wieder verschlossen und das Bleaching Gel kann sich über die sogenannten Dentin-Kanälchen im Zahn verteilen. Weitere Möglichkeiten wären prothetische Versorgungen wie ein Veneer oder eine Krone.

In Drogeriemärkten und Apotheken gibt es heute zahlreiche Produkte, die günstig und schnell strahlend weiße Zähne versprechen. Diese Mittel sind allerdings nur für oberflächliche Verfärbungen geeignet, wie etwa von Kaffee oder Tee. Nach einer Wurzelbehandlung verfärben sich Zähne hin zu einem dunkleren Ton. Dies ist allerdings ein innerlicher Prozess im Zahn, bei welchem eine oberflächliche Aufhellung kaum Ergebnisse liefert. Dennoch kann ein Zahn, der sich durch eine Wurzelbehandlung dunkel verfärbt hat, wieder aufgehellt werden. Erfahren Sie hier, wie das funktioniert und für wen sich welche Maßnahmen eignen.

Warum färben sich Zähne dunkel nach einer Wurzelbehandlung?

Eine Wurzelfüllung ist immer dann notwendig, wenn die eigentliche Zahnwurzel bzw. der Zahnnerv zu stark beschädigt oder schon abgestorben ist. Die Gründe dafür sind mannigfaltig, das Ergebnis jedoch oft gleich. Der tote Nerv wird entfernt und die Zahnwurzeln werden abgefüllt. Wenn der Nerv schon länger abgestorben war oder ist, wird der Zahn nicht mehr durchblutet. Der Zahn ist sozusagen tot. Nun können nekrotisches (abgestorbenes) Gewebe oder Reste von Blut durch die Dentinkanälchen in die Zahnsubstanz wandern und sich dort festsetzen. Manchmal erscheint der Zahn auch durch die durchschimmernde Füllung etwas dunkler. Dies ist jedoch eher bei älteren Füllungen der Fall. Befinden sich Bakterien im Zahn, etwa weil der Nerv schon länger unbemerkt abgestorben war oder weil Karies eingedrungen ist, dann können diese sich auch auf die Zahnfarbe auswirken. Bakterien zersetzen das Gewebe des Zahnnervs und die Reste des Gewebes können sich ebenfalls über die Dentinkanälchen im Zahn verteilen. Altes Blut kann ebenfalls durch Bakterien zersetzt werden. Im Blut befindet sich viel Eisen, welches als Eisensulfid frei wird. Eisensulfid ist schwarz und sorgt so für einen wesentlich dunkleren Farbton.

Ist die Verfärbung gefährlich oder schädlich?

Vom gesundheitlichen Aspekt ist die dunklere Färbung eines abgestorbenen aber festen Zahnes unbedenklich. Ist die Zahnwurzel erst einmal behandelt und gefüllt, wird sich der Zahn nicht mehr sonderlich in seiner Farbe und Beschaffenheit verändern. Dennoch muss der Zahn von außen gepflegt werden, um eine Beschädigung durch Karies zu verhindern. Die dunkle Farbe besteht aus organischen Partikeln, die sich im Zahn abgelagert haben. Diese Partikel sind ungefährlich.

Die dunkle Farbe ist eher ein kosmetisches Problem, welches zu einem psychischen Problem ausbilden kann. Das Lächeln ist beinah jedem Menschen sehr wichtig. Es gilt als Statussymbol und schafft Selbstbewusstsein. Doch mit einem dunklen Zahn, vor allem im Frontbereich, werden viele Menschen schüchtern. Sie lächeln weniger und sprechen vorsichtiger. Bei manchen Menschen kann dies unter Umständen so weit gehen, dass sie sich aus der Öffentlichkeit zurückziehen. Sie befürchten negative Reaktionen.

Heute gibt es verschiedene Mittel und Wege einen Zahn im Anschluss an eine Wurzelbehandlung wieder aufzuhellen. Es muss sich niemand mit dunklen Zähnen abfinden!

Gibt es Hausmittel um die Zähne aufzuhellen?

Es gibt verschiedene Hausmittel, um einen Zahn von oberflächlichen Verfärbungen zu befreien. Das Internet ist leider voll von DIY Tipps und Maßnahmen, die allerdings alle keinen 100% Erfolg bieten. Ein Zahn, der sich nach einer Wurzelbehandlung dunkel verfärbt hat, kann nicht mit Hausmitteln aufgehellt werden. Zusätzlich ist es wichtig zu wissen, dass grobe Hausmittel und Drogerieprodukte auf Dauer den Zahnschmelz angreifen und auch abschleifen können. Eine erfolgreiche und gesunde Zahnaufhellung gehört in professionelle Hände!

Wie kann der Zahnarzt den Zahn innerlich aufhellen?

Wie kann der Zahnarzt den Zahn intern aufhellen

Um einen abgestorbenen bzw. toten Zahn nach einer Wurzelbehandlung aufzuhellen, gibt es verschiedene Maßnahmen. Zu diesen gehören das interne Bleaching, der Einsatz von Veneers oder die Überkronung eines Zahnes.

Internes Bleaching

Wie dem Begriff bereits entnommen werden kann, wird der Zahn hier von innen gebleicht. Da die Partikel, die den Zahn dunkel färben, innen liegen, ist es die eine sehr effektive Maßnahme. Bevor der Zahn nun von innen gebleicht wird, sollten im Vorfeld alle Beläge von außen entfernt werden. Nur so kann man feststellen, wie stark der Zahn von innen verfärbt ist. Ein Röntgenbild im Vorfeld gibt Aufschluss darüber, ob die Wurzelfüllung noch intakt und der Zahn somit symptomlos iss

Sind alle Eventualitäten ausgeschlossen und Zustand wie tatsächliche Farbe des wurzelbehandelten Zahns sind bekannt, kann aufgehellt werden. Das Aufhellen des Zahnes von innen ist absolut schmerzfrei. Dazu wird der Zahn isoliert. Ein sogenannter Kofferdamm wird angelegt. Dies ist ein Gummituch, welches den Zahn von den anderen abtrennt. Nun wird das Material der Wurzelfüllung zum Teil wieder entfernt. So weit, bis der Kanal bis zu drei Millimeter unter dem Zahnfleischrand wieder frei ist. Der Teil darunter wird abgedichtet. So wird nur der sichtbare Teil des Zahns gebleicht.

Das Bleichmittel wird eingebracht, welches dann in die kleinen Zahnbeinkanälchen(Dentin) eindringt und dort die Verfärbungen bleicht. Es gibt zwei verschiedene Techniken, wie vorgegangen werden kann. Beide haben ihre Vorteile und sind für spezielle Situationen geeignet. Diese werden im folgenden erklärt:

1. Walking-Bleach-Technik

Die erste Variante ist die Walking-Bleach-Technik. Hier wird dreifach hydriertes Natriumperborat oder Karbamidperoxid verwendet. Es wird in den Zahn gespritzt und überdies, wird ein ebenfalls mit Bleichmittel getränkter Wattepad wird in den Zahn gelegt. Hier wird nur provisorisch verschlossen. Die Behandlung wird in regelmäßigen Abständen kontrolliert und wiederholt. Dabei wird das Bleichen so lange fortgesetzt, bis der Zahn ein bisschen heller ist, als die ihn umgebenden Zähne.

Das ist notwendig, da der Zahn nach dem Abschluss der Behandlung ein klein wenig nachdunkelt. Die Ursache für dieses Nachdunkeln, ist Sauerstoff. Mit diesem wird das harte Zahngewebe während des Bleichens imprägniert. Nach der Behandlung löst sich dieser wieder auf und der Zahn wirkt ein bisschen dunkler. Nach jeder Walking-Bleach-Behandlung ist die gründliche Reinigung des Mundraumes notwendig. Es dürfen keine Bleichmittelrückstände zurückbleiben. Die Behandlung kann bis zu zwei Wochen dauern und der Zahn wird in der Zwischenzeit immer nur mit einem Provisorium verschlossen. Hier sind mehrere Sitzungen beim Zahnarzt notwendig.

Ist das gewünschte Ergebnis erreicht, müssen auch alle Bleichmittelrückstände aus dem Zahninnenraum entfernt werden. Ist alles erledigt, wird eine Kunststofffüllung in den Zahn eingebracht. Diese Kompositfüllung versiegelt den Zahn permanent und gibt ihm zusätzliche Stabilität.

2. Power-Bleaching

Die Vorbereitung ist dieselbe, wie bei der vorhergegangenen Technik. Beim Powerbleaching wird allerdings ein anderes Bleichmittel verwendet. Hier kommt meist hoch konzentriertes Wasserstoffperoxid verwendet. Dieses wird sowohl in den Zahn eingebracht als auch außen auf den Zahn aufgebracht.

Das Power-Bleaching ist zeitlich wesentlich aufwendig als die Walking-Bleach-Technik. Das Bleichmittel wird in den Zahn eingebracht und verbleibt dort eine viertel Stunde. Alle fünf Minuten wird das Bleichmittel durchgemischt. Jede viertel Stunde wird das Bleichmittel ausgetauscht. Bis zu vier Mal kann das Medikament ausgetauscht werden. Im Anschluss wird der Zahn gründlich mit Wasser ausgespült. Der Kanal wird sorgfältig getrocknet, eine mit Wasser getrocknete Watte wird eingelegt und auch hier wird zuerst mit einem Provisorium verschlossen.

Nach einer Woche wird das Ergebnis kontrolliert. Ist das Ergebnis noch nicht wie gewünscht, kann das Bleichen wiederholt werden. Manchmal reicht es aus, das Power-Bleaching nur auf dem sichtbaren äußeren Teil des Zahnes anzuwenden. Hier kommt es allerdings auf den individuellen Zustand und die Verfärbung des Zahnes an. In der Regel liegen die Verfärbungen allerdings innen und die Öffnung einer bestehenden Füllung ist notwendig, um das Bleichmittel einzubringen.

Kombinierte Technik

Hierbei handelt es sich um eine Variante der Power-Bleaching Technik. Hierbei wird hoch konzentriertes Wasserstoffperoxid als Bleichmittel verwendet und das Wattepad wird mit anstelle von Wasser mit Karbamidperoxid getränkt. So wird der Zahn dauerhaft gebleicht, so lange wie das Wattepad im Zahn verbleibt.

Kosten für das Bleichen eines Zahnes nach einer Wurzelbehandlung

Die Kosten für das Bleichen eines Zahnes von innen sind zum Teil von der Technik, vom Zahn und dessen Beschaffenheit abhängig. Generell bewegen sich die Kosten zwischen 200 und 300 Euro pro Zahn.

Veneers

Eine weitere Möglichkeit dunkle Zähne wieder hell und schön aussehen zu lassen, sind Veneers. Dabei handelt es sich um dünne Verblendschalen. Sie bestehen aus Keramik oder Verbundharz und werden individuell an den entsprechenden Zahn angepasst. Es ist eine Art Schild in Form eines natürlichen Zahnes, welches vorne auf den dunklen Zahn aufgebracht wird. Auch Veneers sind eine rein kosmetische Korrektur. Die Oberfläche der Veneers verfärben sich kaum durch den Genuss alltäglicher Lebens- und Genussmittel wie Tee. Darüber hinaus ist die Keramik ähnlich strapazierfähig wie echte Zahnsubstanz. Zudem ist die Anbringung einfach und schnell. Sie sind wesentlich weniger aufwendig als eine Zahnkrone. Zudem wird mit der Verblendschale nicht nur eine Verfärbung abgedeckt, sondern auch Zahnverformungen, Risse oder Brüche.

Veneers werden in ein oder zwei Sitzungen angebracht. Wird beispielsweise ein vorgefertigtes Veneer verwendet, da es sich optimal an den Zahn und in den Mundraum einfügt, reicht meist eine Sitzung aus. Dies ist allerdings nur in sehr seltenen Fällen möglich. Wenn das Veneer speziell im Labor angepasst oder angefertigt werden muss, so können zwei Termine notwendig sein. Die Anbringung ist schmerzfrei und einfach. Bei sehr empfindlichen Patienten kann allerdings doch eine Betäubung verwendet werden.

Der Zahn wird im Vorfeld gereinigt und die optimale Farbe für die Verblendschale wird festgelegt. Danach wird der Zahnschmelz ein kleines Bisschen abgeschliffen. Falls Sie erfahren möchten wie das genau funktioniert, lesen Sie hier unseren Artikel zum Abschleifen. Gegenüber der Zahnkron muss für das Veneer nur sehr wenig Zahnhartsubstanz abgeschliffen werden.
So wird Platz für das spätere Veneer geschaffen. Es wird ein Abdruck des Zahnes gemacht. Anhand dieses Abdruckes kann das Labor die ideale Verblendschale fertigen. Nach dem Abdruck wird zuerst ein Provisorium auf dem Zahn fixiert.

Sobald das Endergebnis aus dem Labor fertig ist, kann die zweite Sitzung stattfinden. Hierbei wird der Zahn vom Provisorium befreit, gereinigt und poliert. Das Veneer wird angeäzt, mit Wasser gespült und danach getrocknet. Auf den Zahn wird ein Klebstoff aufgebracht und danach werden Zement und das neue Veneer werden aufgesetzt und optimal angepasst und lichtgehärtet. Zuletzt werden eventuell überschüssige Reste entfernt und die Ränder der Verblendschale werden poliert. Oft wird noch ein späterer Kontrolltermin vereinbart, bei welchem der Sitz überprüft wird.

Zahnkronen

Ist der Zahn nach einer Wurzelbehandlung dunkel verfärbt, kann auch eine Zahnkrone wieder für einen hellen Zahn und ein strahlendes Lächeln sorgen. Kronen können dabei auch stark geschädigte Zähne erhalten und schützen. Ist der Zahn nicht nur dunkel, sondern auch anderweitig geschädigt, etwa durch Karies, Abnutzung oder einen Bruch, dann empfehlen sich Kronen. Sie geben Stabilität und sind sehr langlebig. Darüber hinaus kann die Farbe der Zahnkrone ausgewählt und an die übrigen Zähne angepasst werden.

Eine Zahnkrone wird wie eine echte Krone aufgesetzt. Dazu wird der in diesem Fall wurzelbehandelte Zahn abgeschliffen. Hier kann eine Betäubung vorgenommen werden. Der Zahn wird wesentlich verkürzt und auch in der Breite etwas schlanker gemacht. Da eine Krone immer im Labor angefertigt werden muss, trägt der Patient für eine gewisse Zeit ein Provisorium. Eine Krone wird fest zementiert und fühlt sich wie ein echter Zahn im Mund an. Bevor die Krone eingesetzt wird, wird ein Abdruck genommen und es werden oftmals Röntgenbilder gefertigt. So kann der feste Zahnersatz passgenau konstruiert werden. Ist der Zahnersatz fertig, wird das Provisorium gegen diesen ausgetauscht. Der Zahn wird von Zementresten befreit, gesäubert und die Krone wird anschließend verklebt.

Kronen können aus edelmetallhaltigen Goldlegierungen oder aus Keramik gefertigt werden. Wenn der Zahn nach einer Wurzelbehandlung allerdings heller aussehen soll, ist dies nicht sonderlich sinnvoll. Es gibt Metallkeramik-Kronen, welche innen eine Metallkappe besitzen und außen mit Keramik überzogen sind. Diese Art der Krone wird auch Verblendkrone genannt. Diese Modelle sehen täuschend echt aus. Darüber hinaus gibt es auch Vollkeramik-Kronen. Keramik ist sehr verträglich für den Körper und mit der Zeit ist auch keine Verfärbung am Zahnfleischrand zu erkennen, wie es bei anderen Modellen vorkommen kann. Sie sind ideal für dauerhaft helle und besonders natürliche Ergebnisse. Einen sehr ausführlichen Artikel zum Thema Zahnkronen haben wir hier für Sie zusammengestellt.

Welche der drei Methoden zur Aufhellung ist für wen geeignet?

Bleaching Veener oder Krone

Hier kommt es auf den Zustand des wurzelbehandelten Zahns an. Ist der Zahn zwar abgestorben aber ansonsten stark und stabil, kann ein Bleaching vorgenommen werden. Zuerst sollte jedoch eine äußere professionelle Reinigung gemacht werden, um genau zu sehen wie stark der Zahn von innen verfärbt ist.

Ein Veneer ist ideal, wenn der Zahn an sich ungleichmäßig gefärbt oder leicht beschädigt ist. Ist der dunkle Zahn etwas aus der Form geraten, kann ein Veneer neben der Farbe auch noch die Optik korrigieren. Das Veneer wird auch immer dann gewählt, wenn das interne Bleaching nicht für ein zufriedenstellendes Ergebnis gesorgt hat.

Die Zahnkrone ist die stabilste, langlebigste und am meisten beeinflussbare Lösung. Hier können selbst stark geschädigte Zähne im Kern erhalten und optisch wieder verschönert werden. Hier werden Form, Farbe und Stabilität verbessert. Der Zahn sollte allerdings bereits Füllungen oder stärkere Beschädigungen haben, damit nicht zu viel Zahnhartsubstanz verloren geht.

Um die beste Lösung zu finden, sollte man sich direkt beim Zahnarzt beraten lassen. Dieser kann feststellen, was möglich ist und welche Variante sich am besten eignet. Auch beim Thema Kosten ist der Zahnarzt die ideale Anlaufstelle für Beratungen.

Dentalplanet

Hallo! Ich bin Dr. Martin Hartmann. Ich bin Zahnarzt und führe täglich meinen Beruf aktiv aus. Das Verfassen von verständlichen und dennoch informativen Fachartikeln macht mir neben meinem Hauptberuf unheimlich viel Spaß. Insbesondere spezialisiere ich mich auf die Behandlung von ängstlichen und panischen Patienten.

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